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Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

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Austromed

News

Als Kooperationspartner der Initiative Wund?Gesund! verweisen wir auf den Wundtag 2017, der am Freitag, 15. September stattfindet.

Am Vortag, Donnerstag, 14. September, veranstalten die Initiative Wund?Gesund! und der Verein Wundmanagement Wien ein Pressegespräch anlässlich des Wundtages 2017, das im Café Landtmann in Wien stattfindet. Damit wollen die Veranstalter des Wundtages die Awareness für die wichtigen Themen in der Öffentlichkeit steigern und über die Aktionen informieren, die am Folgetag in ganz Österreich geplant sind.

Falls Sie als Pressevertreter Interesse haben, an dem Presseevent am 14. September teilzunehmen, bitten wir um Ihre Anmeldung unter office@studio-krebs.at (Rückfragen bitte direkt an Nina Blazejovsky vom studio krebs, Tel. 01/710 23 18). 

Gerne erhalten Sie auf Wunsch auch im Anschluss die Presseunterlagen elektronisch. Alle Informationen und Details zum Wundtag stehen auf www.wundtag.at zur Verfügung.

Zur Presseaussendung geht es hier >>>


AUSTROMED-Roadshow während der MedTechWeek

Der Dachverband MedTechEurope veranstaltet auch dieses Jahr wieder die MedTech Week, an der die AUSTROMED heuer aktiv teilnimmt. In dieser einen Woche im Juni - konkret von 19.-  23. Juni 2017 - stehen Medizinprodukte und die Medizinprodukte-Branche im Fokus. Die daran teilnehmenden Unternehmen und Interessensvertretungen in vielen europäischen Ländern setzen entsprechende Aktivitäten und Impulse.

In Österreich führt eine Roadshow 5 Tage lang durch die Bundesländer. Ein gebrandeter Infostand an hochfrequentierten Standorten in Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und Graz soll auf die Unverzichtbarkeit von Medizinprodukten aufmerksam machen. Täglich wird eine Innovationsgeschichte rund um ein Medizinprodukt an dieser Stelle publiziert.

Begleiten Sie uns bei unserer Roadshow! Auf unserer Facebook-Seite werden Sie tagesaktuell Informationen und Fotos zur Roadshow vorfinden!


29.03.2017

Veranstaltung „Medizinprodukte als Erfolgsbeispiel für den Hochtechnologiestandort Österreich“

Unter dem Titel „Medizinprodukte als Erfolgsbeispiel für den Hochtechnologiestandort Österreich“ fand im Anschluss an die Hauptversammlung der AUSTROMED im Van Swieten Saal der MedUni Wien eine gemeinsame Veranstaltung von LISAvienna und der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (ÖGBMT) statt.

In ihrem Begrüßungsstatement bezog sich Gastgeberin DI Dr. Michaela Fritz, Vizerektorin der MedUni Wien, auf die Hemmnisse von Innovation aus Universitäten bzw. Start-ups, die in vielen Fällen an der Finanzierung scheitern, oft aber auch den Weg auf den Markt nicht schaffen und hier Unterstützung benötigen würden.
Als Einleitung zum Thema präsentierte Prof. Dr.med. Oskar Aszmann von der MedUni Wien beeindruckende Details und interessante Hintergründe über die österreichische Entwicklung der international einmaligen Bionic Hand, die erst durch die Entschlüsselung der Sprache der Hand möglich wurde.
Das Thema aus wirtschaftlicher Sicht betrachtete Jürg Zürcher, Managing Partner von Ernst & Young Biotech/Medtech. Er zeigte anhand der Ergebnisse des aktuellen Medtech Reports 2016, dass die Branche vor einem Umbruch und großen Herausforderungen steht und dass sich dadurch jedoch auch enorme Chancen ergeben, die gerade innovativen Unternehmen viele Möglichkeiten bieten. In einer spannenden Podiumsdiskussion wurde über Innovationen aus Österreich und den verschiedenen Regulatoren gesprochen, die diese be- und oft sogar verhindern.
Gerald Gschlössl: „Österreich ist in den letzten Jahren vom Innovationstreiber zum Slow Follower geworden. Das hat viele Gründe. Ein wesentlicher Aspekt ist eine mangelhafte Ausbildung. Unser Ziel muss es sein, dass die ganze Gesellschaft beginnt innovativ zu denken.“

v.l.n.r.: Gerald Gschlössl/AUSTROMED, DI Peter Halwachs (LISAvienna), Fredrik Debong (MySugr), DI Dr. Michaela Fritz (MedUni Wien), Dr. Ulrich Schuh (BMWFW), Prof. Dr. Oskar Aszmann (MedUni Wien - Bionic Hand), Dr. Herwig Ostermann (GÖG), Prof. Winfried Mayr (ÖGBMT), lic.oec. HSG Jürg Zürcher (Ernst & Young)

09.03.2017

AUSTROMED gratuliert Pamela Rendi-Wagner zur Bestellung zur Gesundheitsministerin

Vorstand und Geschäftsführung von AUSTROMED, der Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen, gratulieren Dr. Pamela Rendi-Wagner herzlich zur Bestellung zur Gesundheitsministerin und wünschen ihr viel Erfolg im neuen Aufgabenbereich.  

AUSTROMED-Präsident Gerald Gschlössl: „Frau Dr. Rendi-Wagner hat sich bereits in den vergangenen Jahren durch ihre hervorragende fachliche Expertise und ihr lösungsorientiertes Vorgehen ausgezeichnet. Die österreichische Medizinproduktebranche steht derzeit aufgrund neuer EU-Verordnungen und dem Wegfall der für die Zulassung neuer Produkte zuständigen österreichischen Benannten Stellen vor großen Herausforderungen. Wir sind aber davon überzeugt, dass wir mit Rendi-Wagner die vielen offenen Fragen klären können und freuen uns bereits jetzt auf eine erfolgreiche und konstruktive Zusammenarbeit.“


Imagekampagne 2016 für Medizinprodukte

Mit einem Presseauftakt am Donnerstag, den 22. September 2016 startet die diesjährige Imagekampagne für Medizinprodukte.

Mit drei neuen Sujets und dem Kampagnenslogan "Weil das Leben innovative Lösungen braucht" wird die Kampagne im Herbst 2016 in Wien zu sehen sein und ab Anfang 2017 in den Bundesländern fortgesetzt.


 

 

30.11.2016

MedTech Forum 2016

AUSTROMED war auch heuer wieder Partner des MedTech Forums, das unter dem Titel "The 4th Industrial Revolution - The MedTech Era" von 30. November bis 2. Dezember in Brüssel stattgefunden hat.

Die kommenden EU-Medizinprodukte-Verordnungen und insbesondere die Reduktion der Anzahl der Benannten Stellen durch die Joint Assessments von EU-Kommission und Mitgliedsstaat und deren Auswirkungen auf die innovationskräftige Medizinprodukte-Branche waren Gegenstand zahlreicher Diskussionen. Konkrete Lösungsansätze blieben aber leider aus - hier wird die AUSTROMED auf nationaler Ebene mit den verantwortlichen Stellen weiterarbeiten!

Präsentationen und Bilder vom MedTech Forum können Sie hier >>> abrufen.


 

 

09.11.2016

AUSTROMED Herbstgespräche 2016

Das heimische Gesundheitssystem benötigt immer hochwertigere und sicherere Medizinprodukte. Dafür steht aber kaum mehr Geld zur Verfügung. Das führt langfristig dazu, dass Patienten moderne Produkte verwehrt werden, die jedoch Krankheitszeiten und Kosten reduzieren würden. Bei den am 9. November in Wien stattgefundenen AUSTROMED-Herbstgesprächen 2016 wurden mögliche Auswege aus der Innovationsfalle gesucht, in der das Gesundheitswesen und die österreichische Medizinproduktebranche stecken.

In seiner Keynote betrachtete der Schweizer Gesundheitsökonom Dr. Willy Oggier die Gesundheitssysteme in Europa und zeigte dabei deutlich auf, dass in Österreich vor allem noch von der Gesundheitspolitik zu klären ist, welche Ziele wir haben und mit welchen Rahmenbedingungen diese erreichbar sind. Vor allem angesichts einer immer weiter alternden Gesellschaft, bei der die Versorgung an Bedeutung gewinnt, muss die Wirksamkeit der Maßnahmen vor der Wirtschaftlichkeit gereiht werden. Mit den Worten: „Qualität kommt vor Kosten“ und „Nichts tun ist keine Alternative“ brachte es Dr. Oggier auf den Punkt. Er kritisierte in seinem Vortrag vor allem den mangelnden Willen, eine Strukturdiskussion im Gesundheitswesen zu führen und forderte einen raschen Kultur- und Strukturwandel, da sonst Österreich im internationalen Vergleich noch weiter abrutschen wird.

Im Anschluss an die Keynote diskutierte das Podium, bestehend aus Dr. Claudia Wild (Ludwig Boltzmann Institut, Leiterin des Instituts für Health Technology Assessment), Prof. Dr. Sylvia Schwarz (Präsidentin des Obersten Sanitätsrats), Dr. Alexander Biach (WGKK, Stellvertreter der Obfrau), Christian Schauer (NÖ Landeskliniken Holding, Abteilungsleiter Einkauf), Dr. Willy Oggier (Schweizer Gesundheitsökonom) und Gerald Gschlössl (Präsident AUSTROMED) unter der Leitung von Doris Nentwich das Spannungsfeld zwischen beschränkten Budgets, dringend notwendigen medizinischen Innovationen einer Branche, die enorme finanzielle Ressourcen für Forschung und Entwicklung aufbringen muss, aber diese Kosten kaum mehr erstattet bekommt.

Die diesjährigen Herbstgespräche waren ein außerordentlicher Erfolg. Über 100 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil und nutzten im Anschluss an die Podiumsdiskussion die Möglichkeit zu einem angeregten Erfahrungsaustausch und Netzwerken.

v.l.n.r.: Dr. Willy Oggier, Prof. Dr. Sylvia Schwarz, Christian Schauer, Dr. Claudia Wild, Dr. Alexander Biach, Gerald Gschlössl

Fotocredit: Sabine Klimpt

 

 

21.08.2016

Rückblick: Alpbacher Gesundheitsgespräche 2016

Unsere Partnerschaft mit dem Europäischen Forum Alpbach zu den Gesundheitsgesprächen fand auch diesen Sommer wieder seine Fortsetzung. Unter dem Titel "Die Medizin zwischen alten Mythen und neuen Möglichkeiten" wurden insbesondere Themen wie Big Data und der Umgang mit persönlichen digitalisierten Daten zur Diskussion gestellt.

Eine Nachlese finden Sie in der neuesten Ausgabe von "Das Medizinprodukt" auf den Seiten 44 und 45 sowie im Editorial und Schlusswort.

 

von li nach re: Mag. Alexander Haberfellner/T-Systems; Dipl.BW Christian Braun/BBraun, DI Dr. Christa Wirthumer-Hoche/AGES, Mag. Philipp Lindinger/AUSTROMED, Dorli Kahr-Gottlieb, MA/European Health Forum Gastein

 

 

19.07.2016

Human techology Styria präsentiert seine "Strategie 2020": Keynote von Mag. Lindinger

Human.technology Styria (HTS), der Cluster für den Süden Österreichs, agiert seit dessen Gründung im Jahr 2004 als international anerkannter Kompetenz-Hub in der Humantechnologie. Im Umsetzungsfokus liegt die wirtschaftliche Verwertung regionaler Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen mit internationalem Anspruch sowie die Steigerung der weltweiten Sichtbarkeit des Standortes Steiermark. Bei der am 19. Juli 2016 präsentierten  „Strategie 2020“ hielt AUSTROMED-Geschäftsführer Mag. Philipp Lindinger eine Keynote im Rahmen der Veranstaltung.


 

 

21.08.2016

Gesundheitsgespräche beim Europäischen Forum Alpbach 2016

Wie in den Jahren zuvor ist AUSTROMED wieder Partner der Alpbacher Gesundheitsgespräche und mit einem Messestand vor Ort vertreten.

Das Thema 2016 lautet "Die Medizin zwischen alten Mythen und neuen Möglichkeiten"Heute trifft eine digital vernetzte Medizin auf ein gläsernes Individuum. Die Fähigkeit, sowohl die genetische als auch die digitale Sprache zu sprechen, eröffnet radikal neue Perspektiven im Gesundheitswesen. Die Konsequenzen, Chancen und Risiken dieser Entwicklung stehen im Mittelpunkt der Alpbacher Gesundheitsgespräche 2016. Aufklärung in der Medizin bedeutet die Loslösung von überholten "Mythen" und eine Neuorientierung hin zu ungewohnten, oft komplexen Fakten. Neue medizinische Versorgungswege und -ziele verändern etablierte Zuständigkeiten und erfordern grundlegende strukturelle Reformen des Gesundheitswesens.

 

Big Data macht neues Wissen verfügbar, der Umgang mit persönlichen digitalisierten Daten ist aber hochsensibel. Welche neuen Werkzeuge zeichnen sich ab, wenn Bits und Bytes mit DNA und Proteinen verschmelzen? Wie muss das Gesundheitssystem reagieren, um in Ausbildung und Praxis den neuen digitalen Kräften Rechnung zu tragen? Welche Erfolgsbeispiele geben Aussicht auf die vernetzte Medizin von morgen?

Einen detaillierte Ablaufplan und Informationen zu den Partner Sessions finden Sie hier >>> auf der Seite des Veranstalters.


 

 

13.04.2016

Hauptversammlung der AUSTROMED mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Medizinprodukte: Branche mit Zukunft oder Zukunft ohne die Branche?“

Zahlreiche Unternehmer, Experten und Interessensvertreter und Vertreter der Politik sind zu diesem Event gekommen, zu dem die Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich in Kooperation mit der AUSTROMED und dem Bundesgremium des Medizinproduktehandels in der Wirtschaftskammer Österreich geladen hatten.

Nach einer Keynote von Mag. Ulrike Rabmer- Koller, Vorsitzende des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger präsentierte Dr. Anna Vavrovksy von der Academy for Value in Health Ihre Studie "Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Heimsauerstoff und Intermittierendem Selbstkatheterismus". Ziel der Erhebungen war es, die gesamtgesellschaftlichen Kosten dieser Krankheiten zu erfassen. 

Im Anschluss folgte eine angeregte Podiumsdiskussion unter der Moderation von Barbara van Melle mit Cornelia Buchner-Jirka, Obfrau der Kontinenz-Stoma-Beratung Österreich, Martin Gleitsmann, Leiter der WKÖ-Abteilung Sozialpolitik und Mitinitiator der Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich, Gerald Loacker, Abgeordneter zum Nationalrat und Gesundheitssprecher der NEOS, Ulrike Unterer, Leiterin der Abteilung Technisch-wirtschaftliche Forschung im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, und Bernhard Wurzer, Generaldirektor-Stellvertreter im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger.

v.l.n.r.: Barbara van Melle, Moderatorin; Mag. Philipp Lindinger, AUSTROMED; Dr. Anna Vavrovsky, Gesundheitsexpertin; Gerald Gschlössl, AUSTROMED; Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Hauptverband der Sozialversicherungsträger; Dr. Martin Gleitsmann, Plattform Gesundheitswirtschaft; Cornelia Buchner-Jirka, Kontinenz- und Stomaberatung; Mag. Kurt Lang, WKO; Mag. Dr. Ulrike Unterer, BMWFW; Mag. Gerald Loacker, NEOS; Mag. Bernhard Wurzer, Hauptverband der Sozialversicherungsträger

 

 

11.02.2016

Gerald Gschlössl ist neuer Präsident von AUSTROMED


Gerald Gschlössl ist neuer Präsident von AUSTROMED, der Interessensvertretung der österreichischen Medizinprodukte-Unternehmen. Er folgt damit Mag. Friedrich Thomasberger, der aufgrund einer beruflichen Neuorientierung die Funktion Ende 2015  zurückgelegt hat.
Gschlössl ist Vertriebsleiter von Lohmann & Rauscher Österreich und seit fast 30 Jahren in der Medizinproduktebranche tätig. Zusätzlich ist Gschlössl Sprecher der Branchengruppe Verbandstoffe und der Arbeitsgruppe Vergabewesen in der AUSTROMED, sowie Sprecher der „Initiative Wund?Gesund!“.

Gerald Gschlössl zur Ernennung zum neuen AUSTROMED Präsidenten: „Die Medizinproduktebranche in Österreich ist geprägt von enormen Kostendruck, stetig anwachsenden europäischen Vorgaben sowie politischen und wirtschaftlichen Einflüssen. Diese machen es immer herausfordernder den Patienten  innovative Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stellen zu können und damit rasch deren Lebensqualität entscheidend zu verbessern.“