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Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

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News

Archiv 2015

MEDIZINPRODUKTE MACHEN ES MÖGLICH – Qualität fürs Leben

23.000 Menschen in über 500 österreichischen Betrieben forschen, entwickeln und produzieren innovative Medizinprodukte, die sich durch höchste Qualität und Sicherheit auszeichnen. Aktuell werden Patienten in Österreich mit insgesamt mehr als 400.000 verschiedenen Medizinprodukten versorgt. Das beginnt beim einfachen Wundpflaster, falls mal was im Haushalt schiefgeht,  geht über einen großen Teil der Ausstattung von Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen bis hin zu modernen Prothesen, Implantaten, einem Herzschrittmacher oder einer MRT-Anlage. Medizinprodukte sind tagtäglich entscheidend für die Lebensqualität hunderttausender Menschen in Österreich.

AUSTROMED, die Interessenvertretung der österreichischen Medizinproduktehersteller und -händler, möchte mit der aktuellen Imagekampagne Medizinprodukte für einige Wochen in den Mittelpunkt stellen. AUSTROMED-Präsident Mag. Friedrich Thomasberger: „In den vergangenen Jahrzehnten haben Medizinprodukte einen Quantensprung gemacht. Selbst bei einfachen Produkten steckt enorm viel Know-how dahinter – vieles davon ist „Made in Austria“. Um diese Innovationen den Patientinnen und Patienten zur Verfügung stellen zu können, ist es notwendig, dass auch die Politik, Sozialversicherungen, Krankenhäuser und viele mehr verstärkt den Nutzen eines Produktes erkennen – und nicht ausschließlich auf die Kosten schauen“. 

Mit dieser Imagekampagne möchte AUSTROMED den Medizinprodukten in der Öffentlichkeit einen entsprechenden Platz geben. Medizinprodukte kommen den Menschen zugute und helfen hohe Folgekosten für den Staat und die Gesellschaft zu reduzieren.

Mag. Philipp Lindinger, AUSTROMED-Geschäftsführer: „Stellen Sie sich einen Operationssaal ohne Medizinprodukte vor: ein weißer, leerer Raum mit einigen Ärzten und Krankenschwestern, die in Unterwäsche auf am Boden liegende unbekleidete Patienten schauen. Das muss man sich immer vor Augen führen, wenn es um das Thema Medizinprodukte geht.“

Mag. Thomasberger: „Medizinprodukte haben grundsätzlich ein gutes Image – sie sind mittlerweile eine Selbstverständlichkeit im österreichischen Gesundheitswesen geworden. Hinter jedem einzelnen neuen Produkt steckt aber eine enorme Innovationsleistung, die man als Laie oft auf den ersten Blick gar nicht erkennen kann."

In den Monaten November und Dezember 2015 wird der hohe Nutzen für unsere Lebensqualität über diverse Werbe- und Pressemaßnahmen einer breiten Öffentlichkeit kommuniziert. Mit außergewöhnlichen Sujets wird gezeigt, dass Medizinprodukte eine wichtige Rolle im täglichen Leben spielen.
Mag. Philipp Lindinger, AUSTROMED-Geschäftsführer: „Drei verschiedene Plakat-Sujets werden in Wien und den größeren Landeshauptstädten präsentiert. Zusätzlich werden Linienbusse in Wien, Graz und Salzburg gebrandet. An über 550 Bildschirmen in den öffentlichen Verkehrsmitteln werden ab Anfang Dezember kurze Spots gezeigt, die auf den Nutzen von Medizinprodukten für die Menschen und die Gesellschaft hinweisen.“ 
Begleitet wird die Kampagne durch Advertorials und Online-Maßnahmen, die interessierte Personen über die große Bandbreite von Medizinprodukten aufmerksam machen und informieren sollen. 


 

 

02.12.2015

MedTech Forum

Auch im Jahr 2015 ist AUSTROMED - wie auch in den Jahren davor - wieder Partner des European MedTech Forums.

Das europäische MedTech Forum ist die größte Konferenz für Gesundheits- und Medizintechnologie in Europa. Im Jahr 2014 kamen bei der Konferenz mehr als 500 der wichtigsten Führungskräfte aus der europäischen Gesundheitsindustrie zusammen. 
Dieses Jahr organisiert MedTech Europe - die europäische Handelsorganisation für medizinische Geräte und In-vitro-Diagnostika - die achte Edition des europäischen MedTech Forums von 2.-4. Dezember 2015 in Dolce La Hulpe, Brüssel. Das diesjährige Thema ist "Technology-enabled Healthcare – Connecting the dots, untying the knots."

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website des Veranstalters: http://medtechforum.eu/


 

 

11.11.2015

AUSTROMED-Herbstgespräche 2015: Kosten, Nutzen und Zukunft von Innovationen im Gesundheitswesen

 

Die diesjährigen AUSTROMED-Herbstgespräche zum Thema „Kosten, Nutzen und Zukunft von Innovationen im Gesundheitswesen“ waren ein außerordentlicher Erfolg.

Nach einer einleitenden Begrüßung und einem Statement von AUSTROMED-Präsident Mag. Friedrich Thomasberger beleuchtete  Dr. Thomas Czypionka, Leiter des Forschungsbereichs Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik am Institut für Höhere Studien (IHS) in seiner Keynote eindrucksvoll die steigende Wichtigkeit des Gesundheitswesens als Wirtschaftsfaktor in Österreich.

Im Anschluss an die spannende Keynote diskutierte das Podium das permanente Spannungsfeld zwischen Kosten und Nutzen im Bereich der medizinischen Innovationen.

Podiumsteilnehmer waren Dr. Michaela Fritz, Vize-Rektorin für Forschung und Innovation der Medizinischen Universität Wien,  DI Manfred Bammer, Head of Business Unit „Biomedical Systems“ am AIT Austrian Institute of Technology, Mag. Bernhard Wurzer, stellvertretender Generaldirektor des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger und Wolfgang Wagner, Medizinjournalist und leitender Redakteur.

Rund 100 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil und nutzten im Anschluss an die Podiumsdiskussion die Möglichkeit zu einem angeregten Erfahrungsaustausch und Networking. 

von links nach rechts: DI Manfred Bammer, MAS, AIT Austrian Institute of Technology; Mag. Philipp Lindinger, Geschäftsführer AUSTROMED; Mag. Bernhard Wurzer, Generaldirektor-Stv. des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger; Dr. Michaela Fritz, Vize-Rektorin für Forschung und Innovation der Medizinische Universität Wien; Mag. Friedrich Thomasberger, Präsident AUSTROMED; Dr. Thomas Czypionka, Institut für Höhere Studien (IHS) und Wolfgang Wagner, Medizinjournalist und leitender Redakteur

 

 

23.08.2015

Alpbacher Gesundheitsgespräche

AUSTROMED ist auch im Jahr 2015 wieder offizieller Partner der Alpbacher Gesundheitsgespräche. Das Thema ist diesem Jahr ist "UnGleichheit"

Für die Gesundheitsgespräche bedeutet das die Auseinandersetzung mit folgenden Themen und Fragestellungen: 
Ungleichheit macht krank. Faktoren wie Bildung, Einkommen und Lebensumstände wirken sich massiv auf unsere Gesundheit aus. Worin besteht der Zusammenhang zwischen sozioökonomischen Ungleichgewichten und gesundheitlichen Auswirkungen? Verstärken Anreizsysteme Ungleichgewichte? Wo kann und soll Gesundheitspolitik eingreifen, um Chancengerechtigkeit zu schaffen?

Krankheit macht ungleich. Wie erhalten Menschen mit intensivem Pflegebedarf sowie chronisch Kranke und deren Umfeld eine angemessene Stimme? Wie können krankheitsbedingte finanzielle Nachteile kompensiert werden?
 

Die Alpbacher Gesundheitsgespräche widmen sich der Frage, welche Rolle dem Staat zukommt, um die enge Verbindung zwischen Ungleichheit und Krankheit zu lösen. Wie kann gesellschaftliche Ausgrenzung aufgrund von Krankheit verringert werden? Wie können Menschen dazu motiviert werden, zu Akteuren ihrer eigenen Gesundheit zu werden?

Das Detailprogramm der Alpbacher Gesundheitsgespräche können Sie hier
>>> abrufen.


 

 

15.05.2015

Positionspapier der Arbeitsgruppe "DEHP in Medizinprodukten" erstellt

Diethylhexylphthalat (DEHP) (auch Bis(2-ethylhexyl)phthalat) ist einer der wichtigsten Weichmacher auf Phthalabasis und wird zur Herstellung von Kunststoffen aus Polyvinylchlorid (PVC) verwendet.

Das wesentliche Anliegen der Arbeitsgruppe ist, die Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema im Gesundheitswesen zu schärfen, eine einheitliche Meinung und ein gemeinsames Verständnis zu erarbeiten und mit den dementsprechenden Dialogpartnern (Krankenhäuser, Wirtschaft, Politik) konstruktiv zu diskutieren. Im Fokus steht hierbei die Aufklärung über den differenzierten Einsatz von Medizinprodukten mit DEHP.

Die Arbeitsgruppe hat ein Positionspapier erstellt, das Sie hier >>> downloaden können.


 

 

18.03.2015

IV: Gesundheit ist Wirtschaftsfaktor

Die Industriellenvereinigung veranstaltete am 18. März gemeinsam mit der AUSTROMED die Veranstaltung "Gesundheit als Wirtschaftsfaktor". Eröffnet wurde die Veranstaltung von IV-Niederösterreich-Geschäftsführerin Michaela Roither, das Impulsreferat wurde von Thomas Czypionka, Head of IHS Health Econ, gehalten.

An der anschließenden regen Podiumsdiskussion beteiligten sich Sonja Wehsely, Wiener Stadträtin für Gesundheit und Soziales, Werner Frantsits, Vorstandsvorsitzender der SANOCHEMIA Pharmazeutika AG, Wolfgang Köppl, Leiter Sektors Healthcare CEE Siemens AG und Philipp Lindinger, Geschäftsführer AUSTROMED unter der Moderation von Corinna Milborn, Informationsdirektorin ProSieben.Sat1.PULS4.